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netz aus traumgefilden

träume ich ...
wache ich ..
ich weiß nicht mehr in welchem gefilden mein zuhause ist
der verstand
er arbeitet noch gegen die ganzen eindrücke an
sagt mir, dass das was ich des nachts erlebe
obwohl es mir doch gleich wenn nicht gar stärker lebendig erscheint
nur traum sei
aber der verstand hatte bei mir selten die oberhand
und mein gefühl
ist verwirrt und weiß nicht mehr wem loyalität zu zollen
das was ich des tags in meinen gedanken verbanne
holt mich des nachts in den traumgeschichten ein
bin gefangen in meinen eigenen bildern
und mein gedächtnis ist nicht fähig
zu unterscheiden wo die quelle der bildes entstammt
und so wandle ich durch den tag
nicht sichern sein zu können
menschen die mir wichtig sind
dinge gesagt zu haben oder nicht
nicht sicher sein zu können
dinge getan zu haben oder nicht
nicht sicher sein zu können
mich auf meine gefühle, die
den überblick verloren, verlassen zu können

ich liebe meine träume
ich will sie nicht missen
doch bereitet es mir gerade sehr viel arbeit
dinge zu trennnen
und es macht mich traurig
dass ich dinge denken aber nicht tun kann
und dass die dinge die ich tue so wenig
und doch zu viel mit meinen träumen gemein zu haben scheinen
23.9.07 10:10


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sonnenblumenstaub auf meinen fingern ...
süßer träume duft aus einer anderen realität ...
ich stehe hier und bin der regen
rinne hinab, zerfließe und münde
kalt und warm zugleich wallt meine haut im einklang
meine seele leg ich nieder
schwimme, fließe, gleite ... treibe
sternenlieder möcht ich wieder singen
auf regenbögen tanzen
und im mondlicht baden
mag wieder barfüßig weißes moos betreten
und schmetterlinge bitten meine flügel zu sein
im silbrigblauen wald verloren gehen ...
danach sehnt es mich

heute war ich tauchen in meiner eigenen worte
erinnerungen .. in der hoffnung alte pfade wieder
aufnehmen zu können .. schritte zu sehen
die ich tanzen möchte .. und träume zu wecken
die nicht mehr lebendig erschienen ..
~wesenslose sehnsucht in einen raum führen
gestalt anzunehmen~
27.9.07 23:46


es war als
wär mir eine schwere last genommen
als drücke das atmen in der brust nicht mehr so sehr
es war als
hätte man meine gedanken gewaschen
und sie trocken lassen im windspiel alter lieder

es war ein tag von ununterbrochenem regen
er war düster und dumpf
und ich war froh mein lächeln wiederzufinden
in gedämpfheit und wohlig lebindiger geborgenheit

erlebte die wiedergeburt meiner gedanken
~und ich träume wieder von schnee~
29.9.07 19:28


 

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