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worte so blumenbl?tenweich ... ihre vokale jedoch kiesel unter meinen nackten f??en ... lieder durchweben engelsgleich die l?fte ... die s?tze jedoch fallen dumpf und schwer ... labyrinth akustischer signale die sich einen spa? daraus machen visuell zu spielen ... und ich fass sie an ... will greifen was mich auszulachen droht ... und meine fingerspitze ber?hrt k?hles nass ... und soghaft rei?t es mich in geleeartige massen ...wirbel im strudel aus stimmen, gefl?ster und schreien ... wispern, hauchen, kr?chzen ... bewusst verpasste schl?ge und liebkosungen verdrehen mir die wahrnehmung ... vorw?rfe hindern mich am atmen ... und im n?chsten augenblick zergeht mein wesen in so viel zuwendung w?rme ... spiegelgetr?nkte horizonte malen den raum ... und im zentrum quellt aus so viel leere, dass es die wahre f?lle ist treppengleich der worte wesen empor ... ... schall und rauch mit macht durchtr?nkt schreiben die geschichte des seins wo molek?legepr?gte fl?sse zu flie?en wissen ... ~existenz~
14.1.06 20:27
 


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