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Im schatten den schlosses

Brunnen im zentrum des gartens ... deine seufzer zerrei?en mir das herz ... tr?nen weinst du schon lang nicht mehr ... aber in deinem spiegel seh ich noch was einst geschah ...
Blumen k?mpfen heut wo wunden dein wesen straften ... und wo ich gestern erst deine letzten atemz?ge vernahm singen nun sagen ...
Und ich f?hl mich so verraten ... f?hl mich so gestutzt ... denn wo lieder deiner gedenken manifestieren sie barrieren zwischen dir und mir ... f?hl mich beraubt um deiner selbst ...
Und meine schreie nach ... gerechtigkeit ... die nur von der liebe schmerzens qual berichten ... gefrieren im wind ... eisgebilde, die deinen namen tragen ...
Das schloss in meinem r?cken ... unver?ndert hallt sein wispern bis zu mir ... so wie damals, als es leise lachte ... w?hrend du in meinen armen lagst ...
Und des nachts ... im traum ... da tret ich auf es zu ... und schrei es an ... es m?ge SCHWEIGEN ... ich bewerf es mit steinen und schlage mit blo?en f?usten gegen mauern aus h?rstestem gestein ...
Des nachts, da finde ich den mut ... den mut zumindest zu wollen ... aber an jedem einzelnen morgen erwache ich erneut im garten aus glas ...
Im zentrum des gartens mein brunnen ... der deine seufzer zerrei?t in tausend st?cke ... tr?nen weint hier schon lange niemand mehr ... aber in einem spiegel seh ich noch was einst geschah ...
Blumen kr?nen heut was wunden wesen straften ... und wo ich gestern erst deine letzten atemz?ge vernahm singen nun sagen ...
Und ich f?hl mich so verraten ... f?hl mich so verdutzt ... denn wo lieder deiner gedenken manifestieren sie barrieren zwischen dir und mir ... f?hl mich beraubt um meiner selbst ...
Und meine schreie nach ... liebe, schmerz und qual ... die nur von der verdammnis verzweiflung berichten ... gefrieren im wind ... eisgebilde, die keinen namen tragen ...
Das schloss in meinem r?cken ... unver?ndert hallt sein wispern bis zu mir ... so wie damals, als es leise lachte ... w?hrend du in meinen armen starbst ...
Und des nachts ... im traum ... da tret ich auf es zu ... und schweig es an ... es m?ge SCHREIEN ... ich bewerf es mit steinen und schlage mit blo?en f?usten gegen mauern aus h?rstestem gestein ...
Des nachts, da finde ich den mut ... den mut zumindest zu wollen ... aber an jedem einzelnen morgen erwache ich erneut hinter mauern aus glas ...
22.1.06 17:41
 


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